Iñigo Manso, Vinos y Viñedos

Trinidad Conde de Hervias 2018

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Kurzübersicht

Im Glas zeigt sich der Trinidad Conde de Hervias mit einer klaren, kirschroten Farbe. Im Bouquet klassische Tempranillo Noten von dunklen Waldfrüchten, würzige Holztöne vom Barriqueausbau. Am Gaumen vollmundig, mit gut eingebundenen Tanninen, frisch. Ausgewogen und elegant, mit Charakter

Trinidad Conde de Hervias

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  • Trinidad Conde de Hervias

Details

Die Weinberge befinden sich seit dem 11 Jahrhundert im Familienbesitz der Manso de Zunigas. Die Trauben für den Trinidad stammen von den Weinbergen Llano Alto, Romero und Las Arenillas, alle rund um Torremontalbo, in der Rioja Alta, liegend.

Nicanor de Zuniga pflanzte 1864 auf dem sandigen Boden von Las Arenillas die ersten Tempranillo Reben (urkundlich belegt). Diese Rebstöcke überlebten die um 1890 wütende Reblausplage der Rioja. 1958 und 1978 zog man Abkömmlinge dieser präphylloxserischen Rebstöcke und bepflanzte damit Llano Alto und Romero. Die dort vorherrschenden Bodentypen sind eher Ton- und kalkhaltig, als sandig.

Trinidad del Conde de Hervias ist also der flüssige Ausdruck dreier komplett unterschiedlicher Weinberge bepflanzt mit wurzelechten Tempranillo Klonen.

Die Ernte findet im Oktober statt, der Ertrag ist sehr gering, durchschnittlich 2.000 kg pro Hektar. Die Lese findet ausschließlich manuell statt. Die Trauben werden nur in kleinen Körben transportiert, sodass kein Most durch Eigendruck verloren geht. Die Gärung findet in Stahltanks statt. Es werden nur einheimische Hefekulturen verwendet. Für die Reifung im Barrique wird der Wein aufgeteilt. 50 % reift in Fässern aus französischer Eiche, die anderen 50 % in Fässern aus amerikanischer Eiche. Produziert werden nur 12.800 Flaschen.

Zusatzinformation

Verpackung Einweg
Lieferzeit 1-3 Tage
Inhalt 0.75l
Jahrgang 2018
Farbe rot
Land Spanien
Herkunftsregion La Rioja
Herkunftsgegend Rioja
Weingut Iñigo Manso, Vinos y Viñedos
Abfüller Iñigo Manso, Vinos y Viñedos, Torremontalbo
Rebsorten Tempranillo
Alkoholgehalt 13.5 % vol alc
Zusatzstoffe Enthält Sulfite
Geschmack trocken

D.O.C.a Rioja

Autonome Region im Nordosten von Spanien, 5034 qm, 263 000 Einwohner, Hauptstadt Haro, Weinanbau im Tal des Ebro.
Selbst wenn andere Weinanbaugebiete der Iberischen Halbinsel in den letzten Jahren qualitativ stark aufgeholt haben, darf die Rioja auch weiterhin als die traditionelle Adresse hervorragender Weine aus Spanien angesehen werden. Dies gilt natrlich in erster Linie für die trockenen und schweren Rotweine, die durchweg ein für die Rioja besonders typisches, kräftiges Faßaroma aufweisen, das sich harmonisch in die anderen Komponenten dieser Spitzenweine einfügt. Rotweine aus der Rioja entstehen größtenteils aus den Trauben Tempranillo und dunkler Garnacha. Die Weißweine, weniger bekannt, aber zweifellos ebenfalls beachtenswert, werden vornehmlich aus Viura gewonnen.

Der Weinbau in der Rioja hat eine lange und recht wechselvolle Geschichte. Die ersten Ansätze weisen auf die römische Zeit zurück. Nach der kurzen maurischen Herrschaft in Nordspanien erlebte die Weinkultur in der Rioja eine lebhafte Renaissance. Dieser Aufschwung ist eng verbunden mit dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela, der durch die Rioja führt. Von den Pilgerwanderungen aus dieser Zeit zeugen zahlreiche bis heute erhaltene Kulturdenkmäler, Mönche aus Burgund waren es auch, die die Tempranillo-Traube in die Rioja brachten. Kontakte in das Bordeaux-Gebiet sorgten dann seit dem 18. Jahrhundert für eine Verfeinerung der bis dahin sehr rustikalen An- und Ausbautechniken. Einen enormen Aufstieg erlebte der Weinbau in der Rioja durch die Mehltau- und Reblausepidemien in Frankreich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und die französischen Weingüter ihr Defizit mit großen Mengen an Rioja-Wein deckten. Um die Jahrhundertwende, gerade als die französischen Rebstöcke zum größten Teil saniert waren, erreichte die Reblausplage die Rioja, weiterhin sorgten der endgültige Niedergang des einstmaligen spanischen Weltreiches und der damit verbundene Verlust von Märkten für eine vorübergehende Krise. Die Auswirkungen der beiden Weltkriege hatten den Gewinn neuer Absatzmöglichkeiten und somit einen erneuten Aufschwung für den Weinbau der Rioja zur Folge, neben traditionellen Husern entstanden rasch aufstrebende neue Bodegas und führten bald zur unverwechselbaren Spitzenqualität von Rioja-Weinen, die auch über die Grenzen Spaniens hinaus längst zu Berühmtheit gelangt sind und den Vergleich zu exklusiven französischen Weinen nicht scheuen müssen und dabei hinsichtlich des Preises in der Regel wesentlich günstiger sind.

Das Anbaugebiet der Rioja, übrigens die erste Weinregion in Spanien mit D.O.C-Bezeichnung (Denominación de Origen Calificada ), ist am Oberlauf des Ebro, des längsten spanischen Flusses, gelegen. Der Name für die Region rührt vom Rio Oja her, einem kleinen Nebenfluß des Ebro. Sie wird fast in ihrer gesamten Länge im Suden und Norden von hohen Gebirgsketten eingeschlossen, was zum einen den landschaftlichen Reiz der Gegend ausmacht und zum anderen für einen mikroklimatischen Charakter sorgt. Das Weinanbaugebiet Rioja erstreckt sich insgesamt auf 3 Comunidades Autónomas und gliedert sich in 3 Teilzonen. Der Großteil umfaßt die beiden Teilgebiete Rioja Alta und Rioja Baja, letztere schließt auch einige der nördlich des Ebro gelegenen Gemeinden von Navarra ein. Die kleinere Teilzone Rioja Alavesa liegt ebenfalls nördlich des Ebro und gehöröt administrativ bereits zur baskischen Provinz Alava. Zentrum der Weinregion und des spanischen Bundeslandes (Comunidad Autónoma ) La Rioja ist Logroño, mit ca. 100 000 Einwohnern. Weitere größere Orte sind Calahorra und Haro, Gemeinden mit klangvollen Namen für ihre Weine sind daneben unter anderem Ollauri, Labastida, Elciego, Laguardia, Fuenmayor, Cenicero, Navarrete, Oyón und Arnedo.

Es ist beinahe unmöglich, mit einem Rioja-Wein einen Fehlgriff zu tun!

 

JahrBew JahrBew JahrBew JahrBew
1925 SG 1926 S 1927 S 1928 SG
1929 N 1930 S 1931 SG 1932 N
1933 N 1934 E 1935 SG 1936 N
1937 N 1938 S 1939 N 1940 N
1941 G 1942 SG 1943 G 1944 G
1945 G 1946 N 1947 SG 1948 E
1949 SG 1950 N 1951 N 1952 E
1953 S 1954 G 1955 E 1956 G
1957 N 1958 E 1959 SG 1960 G
1961 G 1962 SG 1963 N 1964 E
1965 S 1966 N 1967 N 1968 SG
1969 D 1970 SG 1971 S 1972 S
1973 G 1974 G 1975 SG 1976 G
1977 N 1978 N 1979 N 1980 G
1981 SG 1982 E 1983 G 1984 N
1985 G 1986 G 1987 SG 1988 G
1989 G 1990 G 1991 SG 1992 G
1993 G 1994 E 1995 E 1996 SG
1997 G 1998 SG 1999 G 2000 G
2001 E 2002 G 2003 G 2004 E
2005 E 2006 SG 2007 SG 2008 SG
2009 SG 2010 E 2011 E 2012 SG

E - Exzellent | SG - SEHR GUT | G - GUT | N - NORMAL | S - Schlecht
Jahrgangsbewertung nach der Kontrollbehörde

Inigo Manso de Zuñiga
Inigo Manso Vinedos DOCa Rioja
Inigo Manso Conde de Hervias
Inigo Manso Mencos

Iñigo Manso, Vinos y Viñedos

Ort: Torremontalbo Rioja Alta

Die D.O.Ca Rioja ist eine der wichtigsten Weinregionen der Welt. Über Jahrzehnte war in der internationalen Weinwelt eigentlich Rioja gemeint, wenn über spanischen Rotwein gesprochen wurde. Die Rioja ist das Aushängeschild und der Wegbereiter für die gesamte spanische Weinszene.


Die Geschichte dieses großen Erfolgs begann mit einem kleinen Schädling, der Reblaus. Mitte des 19. Jahrhunderts hatte die große Reblausplage die Weinfelder im Bordeaux verwüstet und die Weinproduktion lahmgelegt. Deshalb verlegten die Winzer des Bordeaux für einige Jahrzehnte das Zentrum der Weinkultur und –produktion in die traditionsreiche, aber rückständige Rioja.


Als die Reblaus in den 1890er Jahren die Pyrenäen überschritten hatte und die Weinberge der Rioja bedrohte, war die Weinwirtschaft der Rioja modernisiert und die Basis für eine einzigartige Weinkultur geschaffen.


In dieser Zeit liegen auch die Wurzeln der Weingüter „Conde de Hervías“ und „Mencos“ von Graf Iñigo Manso de Zuñiga. (Seine Ahnenliste reicht zurück bis zu den Westgoten)
1893 bepflanzte der damalige Conde de Hervías, Nicanor Manso de Zuñiga einen Weinberg mit Tempranillo-Reben, um zu klären, ob der besonders sandige Boden in Torremontalbo den Wurzeln der Rebstöcke Schütz böte. Die Rebstöcke blieben unbeschadet und da dieser Vorgang von der regionalen Weinbehörde erfasst wurde, gilt dieser Weinberg als die älteste, belegte Tempranillo-Anpflanzung der Rioja. 

Iñigo Manso ist ein erfahrener und weit gereister Önologe, Weinberater und Mitglied der Verkostungskommission der D.O. Ribera del Duero der sein Weinverständnis in einem Gespräch auf folgende Weise auf den Punkt bringt. "Es ist gar nicht gut, wenn viel Geld zur Verfügung steht. Dann werden die teuersten Hefen, die teuersten Barriques gekauft und danach schmeckt alles gleich – sicherlich auf hohem Niveau. Die Weinpäpste sind dann berauscht.“ Manso aber will „nicht für Vergleichsproben, sondern für den Trinkspaß arbeiten.“


„Conde de Hervías 2004“ erhielt nicht nur 91 Parker-Punkte, sondern wird von Andreas Krämer der absoluten Rioja-Spitze zugeordnet.


Die Weinstöcke der Mencos-Linie sind Nachkommen des originären Weinberges in Torremontalbo. Die Reaktivierung der einzigartigen, alten Rebstöcke hat ihm seinen persönlichsten Wein ermöglicht.


Geleitet von Yolanda García Viadero und Iñigo Manso de Zúñiga Ugartechea

 
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